von Nebulus » 18 Nov 2025, 19:11
A.) Essenzbrand:
Folge aus der Beschreibung zu “Maß/Maßgabe”. Der Magiebegabte hat zu schnell, zu viel Mana von seinem Potenzial freigegeben, sodass er eine innere Leere fühlt. Der Ausgleich des Potenzials benötigt Zeit (natürlicher Ausgleich). Orten sowie Resonanzen können bei der Herstellung des “normalen” Zustand zuträglich sein. Folgen des Essenzbrand können sein: Ermattung, Erschöpfung, Flimmern im Bewusstsein, Fieber, Bewusstlosigkeit. Hinweis: Auch Orte können unter Essenzbrand leiden, die äußert sich meist dadurch, dass Magiebegaten Mana über das Gefüge des ESSENZ entzogen wird (im erheblichen Maß).
B.) Widerstand:
Die natürliche, magische oder göttliche Gegenwehr eines Ziels/Ortes gegen Magie. Ein Widerstand entsteht aus Willen, Material, Domäne und/oder Schutzzeichen. Die Folge eines Widerstands können sein: erhöhte Kosten zum Wirken des Zaubers, verkürzte Dauer des Zaubers und/oder ein verminderter Effekt/Wirkung.
C.) Nachhall:
Restschwingung (im Zuge des Ausgleiches des Potenzials) nach dem Wirken eines Zaubers. Dies kann zur Folge haben: schwache Echos, Omen, seltsame Zufälle am Ort. Des Weiteren kann der Fluss der ESSENZ Wesen anziehen oder lässt ähnliche Wirkungen leichter greifen. Dieser Effekt ist abhängig vom Potenzial des Orts sowie der "Größe" des Zaubers/Rituals. Ein Nachhall schwindet mit der Zeit (sobald sich die Potenziale wieder ausgeglichen haben).
D.) Bruch:
Das plötzliche Reißen von Form, Takt oder Bindung kann zum Bruch eines Zaubers führen. Dies kann Nachhall, Lecks und mitunter Risse im Gefüge verursachen.
E.) Traditionen der Magie:
Der Pfad, auf dem ein Magiebegabter wandelt, z.B. Magier, Hexe, Schamane, Druide, Geode, Nekromant. Prägt den Zugriff auf die Zauber, die Ethik, die “Werkzeuge” (Formeln, Lieder, Riten) sowie der “Gemeinschaft”.
F.) Rückschlag:
Die Wirkung kehrt sich gegen den Urheber des Zaubers oder springt auf Nahestehende über und/oder erzeugt eine Veränderung am Potenzial des Orts sowie einen Riss oder Leck am Gefüge an diesem Ort. Gründe hierfür können sein: gebrochener Kreis, falsches Ziel, Gegenwirken. Möglichkeiten der Abhilfe: Umleitung, Opferband, Bruch und Bann.
G.) Verzehr:
Zehrende Nebenwirkung fehlgeleiteter ESSENZ (zu viel Mana des Potenzials abgeführt). Dies kann zu folgenden “Leiden” führen: Kraftverlust, Blässe, Schlafarmut, manchmal verkürzte Lebensspanne. Häufig kann es zum Verzehr bei folgenden Traditionen können: bei Blutwerken (Blutmagie), Dämonenpakts (Dämonenbeschwörung aus der Sphäre) oder schlechten Artefaktbindungen (Artefaktmagie).
H.) Maß/Maßgabe:
Das bewusste Begrenzen von Stärke, Dauer, Reichweite und Ziel eines Zaubers/Rituals. Ohne Maß “frisst” der Zauber bzw. die ESSENZ den Wirkenden oder die Umgebung auf, da die ESSENZ ohne Maß das “Sein” eines Magiebegabten mit sich davontragen kann (im Fluss der ESSENZ). Mit einem angemessenen Maß bleibt sie führbar.
I.) Riss im Gefüge der ESSENZ:
Feine Brüche im Fluss der ESSENZ zwischen den Potenzialen. Die Folgen von Rissen im Gefüge können sein: kalte Flecken, flüsternde Echos, “zickige” Zauber. Die Heilung eines Risses im Gefüge muss erforscht werden. Zur Zeit steht den Gelehrten nur die “Zeit” zur Verfügung (Selbstreparatur über Zeit).
J.) Sigillen:
Geritzte, gemalte oder gefasste Zeichen als Anker für einen Zauber. Die “Reinheit” von Linie, Winkel und Proportion entscheidet über Halt und Sicherheit eines (Bann-)Kreises oder Artefakts.
K.) Resonanz:
Die Eigenschwingung von Orten, Materie oder Wesen mit der ESSENZ. Hohe Resonanz verstärkt Wirkungen, oder verzerrt sie, wenn sie dem Zauber „in die Quere“ schwingt.
L.) Takt:
Rhythmus zum Wirken eines Zaubers/Rituals. Dazu können gehören: Atem, Zählung, Trommeln, Schrittfolgen, geometrische Ausrichtungen. Alles dies kann die ESSENZ ausrichten/lenken. Ein gebrochener Takt erzeugt Fehlklang (ungewollte Abwandlung - im Regelfall eine “geschwächte” Variante), Rückschlag oder Nachhall.
M.) Fluss der ESSENZ:
Der unsichtbare Strom, der alle Existenzen verbindet. Beim Wirken wird der Magiebegabte kurz zur Quelle, der Wirkort zur Mündung - danach füllt der natürliche Fluss die eigene Reserve langsam wieder auf (Ausgleich der Potenziale).
N.) Resonanzschmerz:
Der körperlich-geistige Schmerz, wenn eine Resonanz übersteuert oder falsch getroffen wird. Äußert sich unterschiedlich bei den Magiebegabten. Als Beispiele seien zu nennen: Druck hinter den Augen, Tinnitus, Hitze-/Kälteschauer, Zittern, Ermattung. Ein Resonanzschmerz ist ein Zeichen für den falschen Takt, Übermaß oder eine fremde Domäne/Sphäre.
O.) Was ist ein Leck im Gefüge:
Ein “Leck im Gefüge” ist das Austreten des Mana an einem Punkt, sei es dadurch, dass der Anwender zu viel ESSENZ “angezapft” hat und dadurch ein “Sogeffekt” entsteht (Nachlaufen), oder aber das einem Potenzial zu viel Mana zugeführt wird, welches das Mana nicht halten kann (größeres Potenzial, je größer das Bewusstsein ist). Es schließt sich durch den “natürlichen Ausgleich” der Knoten. Dabei wird je nach Anwendung eine Spitze oder eine Senke erzeugt, welche sich langsam wieder ausgleicht. Die ESSENZ selbst ist form- und farblos und nicht feststellbar mit den üblichen Körpersinnen.
[size=150][b]A.) Essenzbrand:[/b][/size]
Folge aus der Beschreibung zu “Maß/Maßgabe”. Der Magiebegabte hat zu schnell, zu viel Mana von seinem Potenzial freigegeben, sodass er eine innere Leere fühlt. Der Ausgleich des Potenzials benötigt Zeit (natürlicher Ausgleich). Orten sowie Resonanzen können bei der Herstellung des “normalen” Zustand zuträglich sein. Folgen des Essenzbrand können sein: Ermattung, Erschöpfung, Flimmern im Bewusstsein, Fieber, Bewusstlosigkeit. Hinweis: Auch Orte können unter Essenzbrand leiden, die äußert sich meist dadurch, dass Magiebegaten Mana über das Gefüge des ESSENZ entzogen wird (im erheblichen Maß).
[size=150][b]B.) Widerstand:[/b][/size]
Die natürliche, magische oder göttliche Gegenwehr eines Ziels/Ortes gegen Magie. Ein Widerstand entsteht aus Willen, Material, Domäne und/oder Schutzzeichen. Die Folge eines Widerstands können sein: erhöhte Kosten zum Wirken des Zaubers, verkürzte Dauer des Zaubers und/oder ein verminderter Effekt/Wirkung.
[size=150][b]C.) Nachhall:[/b][/size]
Restschwingung (im Zuge des Ausgleiches des Potenzials) nach dem Wirken eines Zaubers. Dies kann zur Folge haben: schwache Echos, Omen, seltsame Zufälle am Ort. Des Weiteren kann der Fluss der ESSENZ Wesen anziehen oder lässt ähnliche Wirkungen leichter greifen. Dieser Effekt ist abhängig vom Potenzial des Orts sowie der "Größe" des Zaubers/Rituals. Ein Nachhall schwindet mit der Zeit (sobald sich die Potenziale wieder ausgeglichen haben).
[size=150][b]D.) Bruch: [/b][/size]
Das plötzliche Reißen von Form, Takt oder Bindung kann zum Bruch eines Zaubers führen. Dies kann Nachhall, Lecks und mitunter Risse im Gefüge verursachen.
[size=150][b]E.) Traditionen der Magie:[/b][/size]
Der Pfad, auf dem ein Magiebegabter wandelt, z.B. Magier, Hexe, Schamane, Druide, Geode, Nekromant. Prägt den Zugriff auf die Zauber, die Ethik, die “Werkzeuge” (Formeln, Lieder, Riten) sowie der “Gemeinschaft”.
[size=150][b]F.) Rückschlag:[/b][/size]
Die Wirkung kehrt sich gegen den Urheber des Zaubers oder springt auf Nahestehende über und/oder erzeugt eine Veränderung am Potenzial des Orts sowie einen Riss oder Leck am Gefüge an diesem Ort. Gründe hierfür können sein: gebrochener Kreis, falsches Ziel, Gegenwirken. Möglichkeiten der Abhilfe: Umleitung, Opferband, Bruch und Bann.
[size=150][b]G.) Verzehr:[/b][/size]
Zehrende Nebenwirkung fehlgeleiteter ESSENZ (zu viel Mana des Potenzials abgeführt). Dies kann zu folgenden “Leiden” führen: Kraftverlust, Blässe, Schlafarmut, manchmal verkürzte Lebensspanne. Häufig kann es zum Verzehr bei folgenden Traditionen können: bei Blutwerken (Blutmagie), Dämonenpakts (Dämonenbeschwörung aus der Sphäre) oder schlechten Artefaktbindungen (Artefaktmagie).
[size=150][b]H.) Maß/Maßgabe:[/b][/size]
Das bewusste Begrenzen von Stärke, Dauer, Reichweite und Ziel eines Zaubers/Rituals. Ohne Maß “frisst” der Zauber bzw. die ESSENZ den Wirkenden oder die Umgebung auf, da die ESSENZ ohne Maß das “Sein” eines Magiebegabten mit sich davontragen kann (im Fluss der ESSENZ). Mit einem angemessenen Maß bleibt sie führbar.
[size=150][b]I.) Riss im Gefüge der ESSENZ:[/b][/size]
Feine Brüche im Fluss der ESSENZ zwischen den Potenzialen. Die Folgen von Rissen im Gefüge können sein: kalte Flecken, flüsternde Echos, “zickige” Zauber. Die Heilung eines Risses im Gefüge muss erforscht werden. Zur Zeit steht den Gelehrten nur die “Zeit” zur Verfügung (Selbstreparatur über Zeit).
[size=150][b]J.) Sigillen: [/b][/size]
Geritzte, gemalte oder gefasste Zeichen als Anker für einen Zauber. Die “Reinheit” von Linie, Winkel und Proportion entscheidet über Halt und Sicherheit eines (Bann-)Kreises oder Artefakts.
[size=150][b]K.) Resonanz:[/b][/size]
Die Eigenschwingung von Orten, Materie oder Wesen mit der ESSENZ. Hohe Resonanz verstärkt Wirkungen, oder verzerrt sie, wenn sie dem Zauber „in die Quere“ schwingt.
[size=150][b]L.) Takt:[/b][/size]
Rhythmus zum Wirken eines Zaubers/Rituals. Dazu können gehören: Atem, Zählung, Trommeln, Schrittfolgen, geometrische Ausrichtungen. Alles dies kann die ESSENZ ausrichten/lenken. Ein gebrochener Takt erzeugt Fehlklang (ungewollte Abwandlung - im Regelfall eine “geschwächte” Variante), Rückschlag oder Nachhall.
[size=150][b]M.) Fluss der ESSENZ:[/b][/size]
Der unsichtbare Strom, der alle Existenzen verbindet. Beim Wirken wird der Magiebegabte kurz zur Quelle, der Wirkort zur Mündung - danach füllt der natürliche Fluss die eigene Reserve langsam wieder auf (Ausgleich der Potenziale).
[size=150][b]N.) Resonanzschmerz:[/b][/size]
Der körperlich-geistige Schmerz, wenn eine Resonanz übersteuert oder falsch getroffen wird. Äußert sich unterschiedlich bei den Magiebegabten. Als Beispiele seien zu nennen: Druck hinter den Augen, Tinnitus, Hitze-/Kälteschauer, Zittern, Ermattung. Ein Resonanzschmerz ist ein Zeichen für den falschen Takt, Übermaß oder eine fremde Domäne/Sphäre.
[size=150][b]O.) Was ist ein Leck im Gefüge:[/b][/size]
Ein “Leck im Gefüge” ist das Austreten des Mana an einem Punkt, sei es dadurch, dass der Anwender zu viel ESSENZ “angezapft” hat und dadurch ein “Sogeffekt” entsteht (Nachlaufen), oder aber das einem Potenzial zu viel Mana zugeführt wird, welches das Mana nicht halten kann (größeres Potenzial, je größer das Bewusstsein ist). Es schließt sich durch den “natürlichen Ausgleich” der Knoten. Dabei wird je nach Anwendung eine Spitze oder eine Senke erzeugt, welche sich langsam wieder ausgleicht. Die ESSENZ selbst ist form- und farblos und nicht feststellbar mit den üblichen Körpersinnen.