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Der Herold

Alle Einträge im Herold

Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel

Zeigt Oktober 2026 - weitere Einträge unten laden

5. Oktober 2026 2 Ereignisse

Die Saat von Düsterhafen

2 Beiträge
+1
4. Oktober 2026 4 Ereignisse

Nach dem Krieg

Nach dem Ende des Krieges um Düsterhafen sind die Lords of War verschwunden. Die Festung, einst ihr Zentrum, steht nun leer und still. Minora Vincenzo, die es gewohnt war, Verantwortung zu tragen und Entscheidungen für die Gilde zu treffen, findet nun Zeit und Freiheit. Sie widmet sich alten, verbotenen Büchern und erforscht vergessene Magie, was ihr neue Erkenntnisse und Befriedigung verschafft. Eines Abends besucht sie den Buchladen von Lucien Vaelor in Düsterhafen. Sie tauscht spöttische Bemerkungen mit ihm aus und bemerkt, dass er sie erst nach Sonnenuntergang sieht. Lucien erklärt, er mag den Tag nicht besonders. Minora genießt seine Gesellschaft, da er keine Erwartungen an sie hat und ihr Fragen stellt und widerspricht. Sie fühlt sich bei ihm wohl und vermutet, dass hinter seiner ruhigen Art mehr verborgen liegt.

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

2 Beiträge

Y'rahl Tquannil dokumentiert seine Forschungen zu einem System, das er "Geflecht" nennt. Er untersucht, ob eine Kausalität zwischen erhobenen Leichen über eine einfache Verbindung hinaus existieren kann. Zunächst versucht er, eine einfache Kette aus drei Leiber – A, B und C – zu etablieren, wobei A den Befehl gibt, B eine Bewegung ausführt und C eine Aktion vollendet. Die anfänglichen Versuche scheitern, da B als reiner Empfänger fungiert und die Bewegung nicht als erkennbare, arkan geordnete Form übermittelt. Durch das Einfügen einer Markierung in B, die den Abschluss seiner Bewegung anzeigt, gelingt es ihm, C zum Niederknien zu bringen. Y'rahl stellt fest, dass das Geflecht Kausalität ohne Bewusstsein tragen kann. Er wiederholt die Kette und beobachtet, dass die Verbindungen stabiler werden, was auf eine Art strukturelle Prägung hindeutet. Später ersetzt er einzelne Leiber, um die Bedeutung der einzelnen Verbindungen zu untersuchen. Er entdeckt, dass die Stabilität nicht nur in einem einzelnen Leib, sondern in der Beziehung zwischen ihnen liegt. Y'rahl führt den Begriff "memoria nexus" für diese Prägung der Verbindung ein. Er erweitert das Geflecht auf vier Leiber und demonstriert, dass es Bedingungen an Verzweigungen der Beziehungen tragen kann. Y'rahl erkennt, dass die Architektur des Geflechts nun eine Form nekromantischer Herrschaft darstellt, die über die Kontrolle einzelner Diener hinausgeht. Er führt absichtlich eine Störung ein, um die Interdependenz der Wege innerhalb des Geflechts zu demonstrieren.

[Quest] Die dunklen Tage von Britain

Im Rathaus von Britain herrscht geschäftiges Treiben, da die Zahl der Erkrankten steigt und Berichte über fiebrige Verwirrtheit und gewalttätige Zwischenfälle eintreffen. Der Krisenstab gewinnt an Dringlichkeit. Shezar, der offenbar eine wichtige Position innehat, entscheidet sich, den Kreis der Teilnehmer der bevorstehenden Zusammenkunft zu erweitern. Er verfasst einen öffentlichen Aufruf, versieht ihn mit seinem Amtssiegel und lässt mehrere Abschriften an verschiedenen, frequentierten Orten in und außerhalb der Stadt verteilen.

3. Oktober 2026 2 Ereignisse

Das kalte Erbe von Krehl (Forschungsreihe)

In den Katakomben unter Britain führte Shezar Experimente zur Erschaffung künstlicher Vampire durch, wobei er einen Probanden mit einer Blutprobe versuchte, die er aus dem Blut Celdions gewonnen hatte. Ziel war es, dessen gesteigerte Leistungsfähigkeit und Regeneration zu übertragen. Zunächst schien die Probe keine Wirkung zu zeigen, doch der Proband entwickelte nach einigen Minuten Symptome wie Wärmegefühl, erhöhte Herzfrequenz und Schweißausbruch, gefolgt von unkontrollierten Muskelzuckungen und Veränderungen der Haut. Er klagte über Schmerzen, verlor die Kontrolle und befreite sich gewaltsam, wobei er telekinetische Kräfte entfesselte. Shezar erkannte das Scheitern seines Experiments, da eine Kreatur mit außergewöhnlicher Kraft, jedoch ohne Kontrolle, entstanden war. Um weitere Beobachtungen zu vermeiden, ließ er ein Bücherregal auf das Wesen stürzen und flüchtete mit seinem Forschungsjournal aus dem Laboratorium, wobei er magische Sicherungen aktivierte. Er bemerkte, dass eine zweite Phiole mit dem Serum zerbrochen war und ihr Inhalt in die Entwässerungsgänge gelangt war. Diese Kanäle verteilten das Serum in den Brunnen der Stadt Britain, ohne dass die Bevölkerung die Veränderung bemerkte, was eine unvorhergesehene und potenziell gefährliche Ausbreitung der Wirkung bedeutete.

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

Y'rahl Tquannil führt Experimente mit erhobenen Leichen durch, um die Natur des *vinculum mortuum* zu untersuchen. Er erweckt den Leichnam A und gibt ihm zunächst einen einfachen Befehl, aufrecht zu stehen. Anschließend löst er das *vinculum mortuum*, während der *motus mortis* aufrechterhalten wird, und beobachtet, was geschieht. A bewegt sich, korrigiert seine Position und reagiert nicht angemessen auf Hindernisse, wiederholt aber die ihm vorgegebenen Muster. Tquannil erweitert die Befehle, um A einen Weg entlanggehen und Hindernissen ausweichen zu lassen. Er stellt fest, dass A zwar einfache Umgehungen schafft, aber bei komplexeren Situationen in Schleifen gerät. Wiederholte Befehle hinterlassen Spuren, die A auch ohne direkten Befehl befolgt. Die Experimente zeigen, dass ein herrenloser Toter nicht untätig ist, sondern fortbestehende Ordnungen aufrechterhält. Tquannil beobachtet, dass die Dauer dieser Ordnung vom Erhaltungszustand des Leichnams abhängt und dass der Zerfall innerhalb des *motus mortis* beginnt. Er vermutet, dass die Wiederherstellung eines *vinculum* nach einer Trennung nicht unbedingt eine Rückkehr zum vorherigen Zustand darstellt, sondern möglicherweise eine neue Bindung auf den Spuren der alten.

2. Oktober 2026 9 Ereignisse

Das Gerücht aus dem Norden

4 Beiträge

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

2 Beiträge

Gerüchte und Berichte

2 Beiträge

Auf der Suche nach Tyrael - und sich selbst

Tarion, der Priester und der andere Paladin reisen auf der Suche nach Tyrael. Ein Packpferd verletzt sich auf einem Bergpfad, sodass sie es zurücklassen müssen. Tarion ist ungeduldig, da er weiß, dass Tyrael lebt, und der Verlust einer Zeitspanne fällt ihm schwer. Sie erreichen einen Schrein, der mit einer Inschrift versehen ist: "Nur was freiwillig gegeben wird, besitzt Wert." Tarion erkennt, dass er sein Buch, das seine innersten Gedanken und Zweifel enthält, opfern muss, um weiterzukommen. Er legt das Buch auf den Stein, woraufhin es in weiße Funken zerfällt. Tyrael bestätigt ihm daraufhin, dass er noch lebt. Tarion erhält ein neues, leeres Buch vom Priester und beginnt, seine Reise fortzusetzen.

1. Oktober 2026 2 Ereignisse

[Quest] Die dunklen Tage von Britain

Bareti entdeckt ein Schreiben, das sie zunächst als eine übliche Nachricht abtut. Doch beim genaueren Lesen stellt sie fest, dass es sich um eine Einladung zu einem Krisenstab in Britain handelt, der sich mit einer unbekannten Krankheit befasst. Die Einladung beruht auf ihrer „anerkannten Erfahrung als Forscherin des Arkanen“, was Bareti zunächst überrascht, da sie ihre Fähigkeiten durchaus kennt. Die Neugier siegt jedoch über die Verwunderung, besonders da der Bericht von ungewöhnlichen körperlichen Veränderungen und der Möglichkeit arkaner Einflüsse spricht. Nachdem sie die Einladung nochmals gelesen hat, bereitet Bareti eine Antwort vor, die sie sorgfältig prüft, bevor sie sie versiegelt. Sie schmunzelt ungläubig über die Situation, bevor sie den Brief auf den Weg nach Britain schickt.

Gerüchte und Berichte

Bareti sitzt hinter der Theke ihrer Taverne und sichtet eingehende Berichte. Sie hat ein System entwickelt, bei dem sie für Geschichten und Informationen bezahlt, was zu einem Netzwerk von Informanten und Reisenden geführt hat. Unter den eingehenden Papieren findet sich ein Bericht eines Seefahrers über eine ungewöhnliche Drachensichtung. Der Drache wird als durchscheinend und mit einem türkisfarbenen Schimmer beschrieben, was Baretis Interesse weckt. Obwohl sie sich der Möglichkeit von Täuschungen bewusst ist, entscheidet sie sich, die Information nicht zu ignorieren. Sie verfasst eine Notiz, in der sie nach allen Berichten über ungewöhnliche Drachen in der betreffenden Region fragt und bietet eine Bezahlung für glaubhafte Hinweise an.