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Schattenwelt

Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.

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Der Herold

Was in der Schattenwelt geschieht

Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel

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21. August 2026 2 Ereignisse

Der Glaube, der blieb

Crovax Donnerhall erreicht die Stadt Britain und ist von dem Lärm und dem Trubel der Menschen zunächst irritiert. Er ist hierhergekommen, weil er einer mysteriösen Stimme gefolgt ist, die ihn nach Westen führte. Während er sich durch die engen Gassen und den belebten Markt bewegt, zeigt er sich eigenwillig und misstrauisch gegenüber der fremden Umgebung. Ein kurzer Streit mit einem Passanten und eine kleine Verhandlung über den Preis von Brot verdeutlichen seinen eigenwilligen Charakter. Am Hafen reflektiert der Zwerg über die Ungewissheit seiner Reise und zweifelt kurzzeitig an der Realität der göttlichen Eingebung. Am Abend sucht er Zuflucht in einer Schänke, in der er sich durch die vertrauten Gerüche von Bier und Fleisch wieder orientiert. Dort bemerkt er einen jungen Menschen, zu dem er eine unerklärliche Vertrautheit verspürt. Beim Blickkontakt zwischen den beiden bricht die vertraute Wärme in seinem Inneren erneut aus und ein kurzes, helles Licht erscheint zwischen ihnen. Ergriffen von diesem Ereignis, sucht Crovax Halt an seiner Axt und vermutet, dass dieser Fremde der Grund für seine Reise sein könnte.

Wo Schatten fehlen

Xull'rae Zauviir kehrt zum ehemaligen Hauptquartier des Hauses Ky'alur in Moonglow zurück und stellt fest, dass das Haupttor gewaltsam eingeschlagen wurde. Sie beobachtet die Zerstörung aus der Ferne und schlussfolgert, dass die Täter entweder aus Dummheit oder aus einer respektlosen Furchtlosigkeit gegenüber dem verbotenen Ort gehandelt haben müssen. Um den offenen Eingang zu meiden, schleicht sie sich stattdessen über den vertrauten hinteren Kellereingang in das Gebäude. Im Inneren findet sie die Räume verwüstet vor, was auf eine unorganisierte Plünderung hindeutet. Dem Geruch von Alkohol und schwerer Rüstung folgend, entdeckt sie im großen Ratssaal einen massiven, schwer gepanzerten Drow, der sturzbetrunken auf dem Besprechungstisch liegt. Da der Krieger aufgrund seines Gewichts und seiner Rüstung kaum zu bewegen ist, bindet Xull'rae ihn am Tisch fest, nimmt ihm seine Waffe ab und weckt ihn mit einem Kübel Wasser. Sie konfrontiert den erwachenden Krieger mit einer Klinge an seiner Kehle und verlangt eine Erklärung für die Zerstörung des Hauses. Nachdem sie symbolisch ein Wappen des Hauses Ky'alur zerschneidet, macht sie deutlich, dass sie keine Bindungen mehr zu diesem Ort hegt. Schließlich offenbart sie dem Krieger, dass sie die Expedition im Unterreich gefunden hat, und bietet ihm seine Dienste an, da sie in seiner Stärke einen Nutzen für ihre Ziele sieht.

19. August 2026 3 Ereignisse

Der Glaube, der blieb

Crovax Donnerhall, ein ehemaliger Schlachtenprediger, eröffnet den Faden „Der Glaube, der blieb“, indem er an einem Grab in einer verschneiten Siedlung verharrt. Er reflektiert über seinen verlorenen Glauben und wendet sich bewusst von der Kapelle ab, um seine Reise fortzusetzen. Während er später bei einem kleinen Feuer unter einem Felsvorsprung rastet, verspürt er eine pulsierende Wärme in seinem Inneren und vernimmt eine Stimme, die direkt in seinem Geist die Worte „Meine Stimme“ ausspricht. Diese Erfahrung erfüllt ihn mit tiefer Angst, doch er zieht weiter und verliert sich in der Einsamkeit seiner Wanderung. In den darauffolgenden Wochen kehrt die Wärme immer wieder in verschiedenen Momenten zurück, während die Stimme verstummt. Schließlich erreicht der Zwerg die Küste, wo die Wärme erneut aufflammt und ihm eine Vision einer fernen Stadt zeigt. Obwohl er die Ursache für diese Erscheinungen nicht versteht, erkennt Crovax nun ein klares Ziel in seinem Handeln. Er beschließt, der Vision zu folgen und den Weg nach Britain anzutreten, um einer unklaren Berufung nachzugehen.

BLACKROCK – Im Schatten der Macht

Shezar arbeitet allein im Rathaus und bearbeitet die ersten Verwaltungsangelegenheiten seines neuen Amtes. Er erlässt ein Dekret, um die Farbe der Stadtgarde von Blau in ein tiefes Rot zu ändern. Er begründet dies damit, dass Rot mehr Autorität, Tradition und Entschlossenheit vermittelt als das vorherige Blau. Diese sichtbare Veränderung soll den Bürgern ein deutliches Zeichen seiner neuen Amtszeit geben. Um die Umsetzung zu beschleunigen, verzichtet er auf öffentliche Ausschreibungen und beauftragt das Blackrocksyndikat mit der Herstellung der neuen Ausrüstung. Er nutzt dabei die organisatorischen Kapazitäten des Syndikats, um eine schnellere und einheitlichere Lieferung zu garantieren. Zudem stellt Shezar fest, dass die Stadtgarde derzeit über keine geeignete Führung verfügt. Er beschließt daher, die Aufgaben des Hauptmanns bis auf Weiteres selbst kommissarisch zu übernehmen. Damit möchte er eine unmittelbare, einheitliche Befehlsführung sicherstellen und bürokratische Verzögerungen vermeiden. Mit diesen beiden Dekreten vollzieht Shezar seine ersten konkreten Schritte zur Umgestaltung Britains.

Der Name, der blieb

Thorus Ne'rul verbringt den Tag in der Stadt Britain und beobachtet das alltägliche Treiben der Menschen. Er führt einfache Gespräche mit verschiedenen Bürgern und genießt dabei das Gefühl, als gewöhnlicher Mann ohne die Last einer bekannten Vergangenheit wahrgenommen zu werden. Seit dem ersten Erscheinen des mysteriösen Lichts verspürt er eine zunehmende innere Ruhe und Zuversicht, die seine frühere Angst vor der Leere seiner Erinnerungen ersetzt. Am Abend sucht er in einer Schenke nahe dem Marktplatz ein Zimmer auf, um zur Ruhe zu kommen. Während er dort verweilt, erscheint das Licht erneut, diesmal jedoch ohne Worte oder eine sichtbare Erscheinung. Thorus empfindet in der Gegenwart des stillen Scheinens tiefen Frieden und Geborgenheit. Nach dem Verblassen des Lichts breitet sich eine körperliche Wärme in ihm aus, die ihm Kraft und Klarheit verleiht. Er erkennt, dass er die Antworten auf seine Fragen noch nicht benötigt, sondern sich darauf verlassen kann, dass sein Weg nicht ins Dunkel, sondern ins Licht führt.

18. August 2026 3 Ereignisse

Wo Schatten fehlen

Tath'raen erreicht das verlassene Hauptquartier des Hauses Ky'alur in Moonglow und stellt fest, dass die magischen Siegel fehlen. Er nutzt diese Schwäche aus, um die massive Eichenholztür mit brutaler Gewalt einzutreten. In den verwaisten Hallen sichert er sich Waffen, Rüstungen sowie Vorräte wie Tiefenpilze und Gewürze. Er empfindet dabei Stolz über die Flucht der Ilharess und betrachtet sich als rechtmäßigen Herrn über die Ruinen. Getrieben von rebellischem Verlangen betritt er die ihm verbotenen Privatgemächer der Matriarchin. Er stiehlt eine Flasche eines legendären Weines und trinkt sie gierig, wobei ihn der ekelhafte Geschmack nicht von der berauschenden Wirkung abhält. In einem Zustand wilder Ekstase beginnt er, Möbel und Waffen zu zerstören und Vorräte wahllos zu zerstreuen. Er stürzt sich schließlich auf den Obsidianthron der Herrscherin und nimmt für einen Moment die Illusion ein, der alleinige Herrscher zu sein. Unter dem Einfluss des Alkohols und der Erschöpfung gleitet er schließlich in einen tiefen Schlaf und bricht über dem großen Besprechungstisch zusammen.

BLACKROCK – Im Schatten der Macht

Nach der feierlichen Vereidigung verbleibt Shezar allein in seiner neuen Amtsstube im Rathaus von Britain. In der nächtlichen Stille des Raumes, beleuchtet durch das schwindende Feuer im Kamin, reflektiert er über die Bedeutung seines neuen Status. Die Amtsrobe und der Siegelring des Blackrocksyndikats dienen ihm dabei als Symbole seiner neu gewonnenen Autorität. Shezar erinnert sich daran, dass das Syndikat bisher nur durch Handel und äußeren Einfluss agieren konnte, was oft ineffizient und unsicher war. Sein Ziel war nie bloßer Ruhm, sondern die direkte Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen und die Stadt aktiv zu gestalten. Da dies der Auftakt seiner Herrschaft ist, beabsichtigt er nun, die Machtstrukturen Britains direkt von innen heraus zu kontrollieren. Er empfindet eine ruhige Entschlossenheit, die Interessen des Syndikats fest in der offiziellen Verwaltung zu verankern. Während die Stadt schläft, bereitet er sich darauf vor, die eigentliche Arbeit der Machtausübung und des strategischen Ausbaus zu beginnen.

Wo Schatten fehlen

Xull'rae Zauviir sucht im Harpienwald nach der Fährte der Ilharess Ky'alur, findet jedoch auf der Oberfläche keine Spuren eines großen Zuges. Sie schließt daraus, dass die Reise durch Magie oder über die Pfade des Unterreichs erfolgte, und entdeckt schließlich einen verborgenen Zugang zwischen Felsen und Wurzeln. Im Unterreich findet sie gezielt beseitigte Spuren, wie eine abgebrochene Schnalle und Stoffreste, die auf eine bewusste Verschleierung der Fährte hindeuten. Je tiefer sie vordringt, desto deutlicher werden die Zeichen von Gewalt, wobei sie auf eine verzehrte Leiche und die Überreste eines Kampfes gegen Kreaturen aus der Tiefe stößt. Sie erreicht ein Schlachtfeld mit vielen Knochen, blutigen Spuren und zerbrochener Ausrüstung, das auf einen schweren Kampf des Hauses Ky'alur hindeutet. In einer zunehmend feindseligen Umgebung mit vielen Untoten begegnet sie einem wiedererweckten Krieger des Hauses Ky'alur. Xull'rae besiegt den unnatürlich starken Untoten und erkennt dabei, dass die Gefallenen der Expedition möglicherweise eigenständig weitergezogen sind. Da die Gefahr durch die wachsende Anzahl an Untoten allein zu groß wird, beschließt sie, die Suche vorerst abzubrechen. Sie plant nun, die verbliebenen Drow in Moonglow aufzusuchen, um sie zur gemeinsamen Suche in das Unterreich zu bewegen.

17. August 2026 3 Ereignisse

Wo Schatten fehlen

Tath'raen, ein dunkler Paladin des Hauses Ky'Alur, findet sich nach einer kurzen Ablenkung in den Tiefen des Underdark von seiner Expedition getrennt. Er stellt fest, dass die Magiewirker des Hauses jede Spur ihres Durchmarsches sorgfältig getilgt haben und die Gruppe spurlos verschwunden ist. Verärgert über den Bruch des Vertrauens und die drohende Erschöpfung erkennt er, dass das weitere Suchen im Labyrinth sinnlos ist. Er beschließt, den mühsamen Aufstieg aus den Tiefen anzutreten und erreicht schließlich die Insel Moonglow. Um sich vor den Bewohnern der Siedlung zu verbergen, umgeht er die Stadtmauern und schlägt sich durch den dichten Wald. Sein Ziel ist das hastig verlassene Anwesen des Hauses Ky'Alur, das er gezielt ansteuert. Tath'raen beabsichtigt, sich aus den Überresten des Gebäudes Vorräte und Entschädigungen zu sichern. Er will sich dort einen neuen Plan schmieden und zeigt damit seine Entschlossenheit, die Verlassenheit durch seine Herrin nicht ungestraft hinzunehmen.

Wo Schatten fehlen

Xull'rae Zauviir betritt die Stadt Moonglow und nimmt eine seltsame, fast greifbare Abwesenheit in der Atmosphäre wahr. Auf der Suche nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit besucht sie das Haus von Ky'alur, das sie zeitweise als Zuflucht genutzt hatte. Sie betrachtet das Gebäude und stellt fest, dass es in seiner Leere und fehlenden drowischen Spannung wie eine ausgehöhlte Hülle wirkt. Im Inneren findet sie Hinweise auf eine hastige Flucht, da wertvolle Habseligkeiten fehlen, während andere Gegenstände achtlos zurückgelassen wurden. Da sie die eigene Unwissenheit über das Verschwinden des Hauses als Schwäche empfindet, sammelt sie widersprüchliche Gerüchte über eine Expedition zur verlorenen Stadt Elashinn. Draußen vor dem Haus bestätigt sie diese Informationen durch physische Spuren wie Wagenrinnen und Anzeichen von Gewalt. In einem Raum im Obergeschoss entdeckt sie einen Spähbericht, der präzise einen Zugang zum Unterreich im Harpienwald beschreibt. Aus diesen Erkenntnissen schlussfolgert sie, dass das Haus Ky'alur bewusst aufgebrochen ist, um dieses Ziel zu erreichen. Xull'rae versorgt sich mit Proviant und verlässt Moonglow endgültig, um der Expedition in den Unterreich zu folgen.

Der Name, der blieb

Thorus Ne’rul erwacht in einer kargen Baracke ohne Erinnerungen an seine Vergangenheit, außer seinem eigenen Namen. Er findet ein Pergament, das ihn mit dem Orden Malions verbindet, empfindet jedoch Unbehagen gegenüber dieser Herkunft. Um sich von einer unbekannten Vergangenheit zu lösen, zerstört er das Dokument und beschließt, seine Identität selbst zu bestimmen. Während er sich zu entscheiden versucht, erscheint in der Baracke ein stilles, warmes Licht ohne sichtbare Quelle. Eine Stimme spricht direkt in sein Inneres und bezeichnet ihn als ein Werkzeug, das sich nun für den richtigen Weg entschieden habe. Obwohl das Licht nicht antwortet, auf seine Frage nach der Identität, durchdringt eine tiefe Wärme seinen Körper. Nach dem Verschwinden des Lichts bleibt in Thorus ein Gefühl von Frieden und Hoffnung zurück, das die Leere seiner Erinnerungen lindert. Er erkennt, dass er seine Vergangenheit nicht mehr suchen muss, sondern einen neuen Weg einschlagen kann. Mit der Gewissheit einer neuen Bestimmung verlässt er die Baracke und beschließt, dem Licht entgegenzugehen.

7. August 2026 2 Ereignisse

Der namenlose Wächter

Coragor führt drei Ordenskrieger zu seiner ersten Mission in ein abgelegenes Grenzgebiet, um herrenlose Untote zu bekämpfen. Er betrachtet diese Wesen als Ausdruck von Chaos, da sie keinen klaren Auftrag oder Ordnung besitzen. In einer zerstörten Kapelle gerät die Gruppe in einen Kampf gegen eine Schar von Untoten und einen besonders mächtigen, geschwärzten Krieger. Während des Gefechts versucht Coragor instinktiv, seine neue Macht zu befehlen, scheitert jedoch und empfindet dabei Zweifel an seinem Eid. Er erkennt schließlich, dass er die Kraft nicht besitzen, sondern als Leihgabe durch Hingabe empfangen muss. Durch ein Gebet der Unterwerfung gelingt es ihm, die dunkle Energie des Lichelords zu kanalisieren und den mächtigen Gegner zu besiegen. Er erkennt dabei die fundamentale Erkenntnis, dass die Macht ein Geschenk ist, das nur durch den richtigen Glauben wirkt. Abschließend vernichtet Coragor die Quelle der nekromantischen Erweckungen, um die Ausbreitung des Chaos zu verhindern. Er verlässt das Gebiet mit einem tieferen Verständnis für die Verantwortung seines Titels als Dunkler Paladin.

Der namenlose Wächter

Coragor kehrt aus der Tiefe zurück, wobei sein Mentor den dunklen Schimmer auf seiner Klinge als Zeichen der Antwort des Lichelords erkennt. Anstatt sofortige Anerkennung zu suchen, trainiert Coragor drei Tage lang weiter, da er begreift, dass die Antwort des Erschaffers kein bloßes Schmuckstück ist. Am vierten Abend findet die Weihe in der Halle der Schwarzen Weihe statt, in der der Großmeister Coragor über seinen Glauben und seinen Willen prüft. Coragor erklärt deutlich, dass sein Wille allein ihm gehört und dass sein Glaube im Gegensatz zum erzwungenen Gehorsam des Nekromanten eine freiwillige Entscheidung ist. Er legt sein altes Schwert auf den Altar nieder und gibt damit seine Zeit als einfacher Krieger und Schüler hinter sich. Der Orden stattet ihn mit einer geschwärzten Rüstung aus, während der Großmeister ihm eine neue dunkle Klinge überreicht. Coragor bekräftigt seinen Eid vor der Versammlung und zeigt damit, dass seine Macht aus seiner persönlichen Entscheidung resultiert. Der Großmeister erhebt ihn schließlich offiziell zum Dunklen Paladin. Die anderen Ritter würdigen ihn mit einem rhythmischen Schlagen ihrer Fäuste gegen die Brust. Coragor erkennt dabei, dass die Weihe kein Ziel, sondern der Beginn einer lebenslangen Verpflichtung gegenüber seinem Eid ist.