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Schattenwelt

Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.

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Der Herold

Was in der Schattenwelt geschieht

Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel

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10. Oktober 2026 4 Ereignisse

Gerüchte und Berichte

2 Beiträge

Bareti befindet sich mit Kapitän Voss und der Schiffsbesatzung auf einer Reise, um eine Dracheninsel zu finden, die Vares einst erkundete. Die Reise verläuft zunächst ruhig, und Bareti gewöhnt sich an das Schiff und beobachtet Voss' Navigationskünste, während sie eigene Aufzeichnungen führt. Nach acht Tagen Sichtung von Land, das mit Vares’ Beschreibungen übereinstimmt, beginnt Bareti mit der Vorbereitung eines Ritualkreises, um die arkanen Ströme der Insel zu messen. Sie stellt fest, dass die Insel eine messbare arkane Grundsignatur besitzt, die sie genauer untersuchen kann. Die Mannschaft nimmt die fehlende Sichtung des Drachen humorvoll, während Bareti weiterhin Messungen durchführt und feststellt, dass die arkane Signatur der Insel schwankt. Schließlich wird der Drache gesichtet, in einer ungewöhnlichen, teilweise durchscheinenden Erscheinung. Bareti entdeckt einen arkanen Ausschlag über der Grundsignatur, dessen Stärke mit Vares’ Aufzeichnungen übereinstimmt und der sich mit der Position des Drachen bewegt. Bareti dokumentiert die Messungen und vergleicht sie mit älteren Daten, während ein Seeleute die Position des Drachen beobachtet. Sie bestätigt, dass die Insel einen eigenen arkanen Einfluss hat, der sich von dem Ausschlag unterscheidet, der mit dem Drachen verbunden ist. Voss weist darauf hin, dass genauere Messungen eine Annäherung an die Insel erfordern würden, was ein erhöhtes Risiko bedeuten würde, und Bareti erkennt, dass sie nun die gleiche Entscheidung treffen muss wie Vares einst.

[Quest] Die dunklen Tage von Britain

Raban Teldias verlässt die Taverne und begibt sich auf den Weg durch den Sumpf in Richtung Britain, um Kräuter und Pilze zu sammeln. Er achtet auf die Pilze, die für seinen Alchemisten geeignet sein könnten. Sein Weg führt ihn vor die Mauern Britains, woraufhin er zunächst umkehren will. Dabei entdeckt er ein an einem Baum befestigtes Pergament. Er liest die Zeilen über eine Krisensitzung, Krankheit und das Rathaus in Britain. Raban reißt das Pergament herunter und begibt sich zum Gildenhaus, um Ceraldarion über seinen Fund zu informieren. Das Pergament wird am Tisch im Eingangsbereich abgelegt, sodass es von anderen Dienern eingesehen werden kann. Die Suche nach Pilzen und Kräutern wird dabei vergessen.

[Quest] Drachenfeuer über Minoc

In der Nacht verbreiteten sich Gerüchte über gefallene Drachen in Minoc, doch am Morgen bestätigte sich das Gegenteil. Eine Schar von Drachen verschiedenster Farben, darunter ein gigantischer, platinfarbener Drache, näherte sich der Küste und anschließend der Stadt. Die Drachen bekämpften Schattenwesen, wobei Feuer über die Landschaft hereinbrach und die Kreaturen vernichtete. Anschließend suchten sie sich in den alten Bergen Rastplätze. Nun durchstreifen einzelne Drachen die Gassen von Minoc und die umliegenden Wälder auf der Suche nach Nahrung und weiteren Schattenwesen. Es gibt Berichte darüber, dass sie Kampfplätze absuchen und die Luft wittern, möglicherweise auf der Suche nach Gefahren oder denjenigen, die ihre Art getötet haben. Diejenigen, die sich Minoc nähern, werden gewarnt, den Himmel und den Boden im Auge zu behalten, da die Spuren der Drachen überall frisch sind.

9. Oktober 2026 8 Ereignisse

Was der Stein nicht verkauft

Lortak Goldfaust betrachtet einen Erzbrocken, den er zu einem günstigen Preis erworben hat, in der Hoffnung auf einen guten Handel. Er verriegelt seine Werkstatt tief unter der Oberfläche und beginnt, den Stein zu prüfen. Beim ersten Schlag mit dem Meißel ertönt ein ungewöhnlicher Ton, der ihn beunruhigt. Es folgen seltsame Ereignisse: eine Flamme steigt aus der Esse auf, der Hammerstiel vibriert, und der Boden bebt. Lortak vermutet zunächst einen Betrug, doch dann stürzt der Türsturz ein und er wird verletzt. Eingeschlossen in den Trümmern spürt er einen Druck unter dem Felsboden, der ihn beunruhigt. Er ruft um Hilfe und wird schließlich von anderen befreit. Lortak beschließt, sich nach Geoden umzusehen, um mehr über die ungewöhnlichen Ereignisse zu erfahren. Er legt den Erzbrocken in ein eigenes Kästchen und verzichtet darauf, einen Preis dafür festzulegen.

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

Y'rahl Tquannil dokumentiert seine Forschungen im Bereich der Nekromantie in seiner zwölften Aufzeichnung. Er entdeckt, dass das *vinculum mortuum*, die Verbindung zu einem Toten, nicht nur ein Weg für Befehle ist, sondern auch eine Rückkopplung ermöglichen kann – ein Vorgang, den er *reditus vinculi* nennt. In einer ersten Versuchsreihe nutzt er den Nekromanten A, um Zustände wie Stillstand, Bewegung und vollendete Bewegung zu übertragen. Später versucht er, äußere Einflüsse wie Druck zu erfassen, was zunächst erfolglos bleibt. Er entwickelt eine Methode, um Druck in eine erkennbare arkanische Veränderung umzuwandeln und diese zurückzumelden. Eine weitere Reihe verbindet A und B, um die Rückmeldungen zu verknüpfen, was zu einer unangenehmen Überlastung führt. Um dies zu beheben, ordnet er A als Mittler an, der die Rückmeldungen von B und C filtert und vereinfacht. Schließlich versucht er, körpernahe Rückmeldungen zu erzeugen, und kann mit geschlossenen Augen verschiedene Zustände erkennen. Y'rahl Tquannil spekuliert, dass Wahrnehmung für eine Totenordnung künstlich konstruiert werden könnte, indem äußere Vorgänge in arkane Zeichen übersetzt werden.

[Quest] Drachenfeuer über Minoc

3 Beiträge

[Quest] Die dunklen Tage von Britain

Jorn meldet dem Feldwebel einen ungewöhnlichen Vorfall auf der Landstraße. Er und zwei weitere Soldaten stießen auf drei Männer, die regungslos an einem Zaun saßen. Die Männer waren weder betrunken noch verletzt und reagierten kaum auf Ansprache. Sie schienen leer zu sein, nur ihre Augen folgten den Bewegungen der Soldaten. Später gesellte sich eine einzelne, vermummte Frau zu ihnen. Sie trug einen zu großen Umhang, war barfuß und sprach in einer seltsamen, unnatürlichen Art. Sie warnte vor einer kommenden Gefahr aus einem Berg im Westen und deutete an, dass eine große Anzahl von Wesen, die nicht in Zahlen zu fassen sind, auf dem Weg seien. Diese Wesen entführten Menschen und ließen leere Hüllen zurück. Die Frau betonte, dass sie nachts agieren und keine Feuer machen. Sie forderte außerdem, dass die drei Männer Nahrung in den Mund gegeben wird, um ihr Überleben zu sichern. Jorn bemerkt, dass die Frau dunkle Haut, helles, eingefärbtes Haar und graue Augen hatte. Der Feldwebel veranlasst, den Bericht an den Bürgermeister weiterzuleiten und Jorn bleibt erreichbar für weitere Fragen.

Die, die nicht hinaufsehen

2 Beiträge
8. Oktober 2026 2 Ereignisse

Die, die nicht hinaufsehen

Velvexa Syl'Dr kennt die Wege und Wachen in der Nähe eines Berges, die von Dunklen genutzt werden. Sie hat von der Kalten Geschichten über unterirdische Städte und fremdartige Häuser gehört. Eines Nachts findet sie drei Menschen, die apathisch an einem Baumstamm sitzen, als wären sie dort abgestellt worden. Ein Wolf bemerkt, dass sie nicht fliehen. Velvexa untersucht die Menschen und findet nur alte Striemen an ihren Handgelenken. Die Kalte erklärt, dass es sich um eine Person aus dem Berg handelt, die einer "Ersten" untersteht, die von Furcht ihrer Untergebenen lebt. Lloth, eine Gottheit, wird erwähnt, die Furcht lehrt und die Schwachen aus der Gesellschaft entfernt. Velvexa lehnt diese Lehren ab. Die Kalte erklärt, dass die Menschen keine Hoffnung, Angst oder sogar den Wunsch nach Leben mehr besitzen. Sie offenbart, dass Velvexa diese Geschichten nicht von ihr gehört hat, sondern von einer anderen Gottheit, Eilistraee. Velvexa singt ein Lied für die Menschen, doch es scheint keinen Effekt zu haben. Sie erkennt, dass die da oben sie nicht retten werden und dass nur Bosheit übrig bleibt.

Wo kein Haus hinwill

Selyndiira Noquar berichtet von einem Vorfall am Waldrand. Drei Männer wurden in einer ungewöhnlichen Höhle gefunden, die sich durch ihre fehlende Wahrnehmbarkeit auszeichnet. In der Kammer, die sie entdeckt, herrscht eine unheimliche Leere, in der Rufe ungehört verblieben. Die Männer bemerken, dass sie von einer Drow-Priesterin Lloths beobachtet werden, die ein flackerfreies, kaltes Licht trägt und sie mit einem freundlichen, aber leeren Lächeln ansieht. Die Priesterin berührt den jüngsten Mann, wodurch er jeglichen Sinn verliert. Sie nimmt ihnen nicht das Leben, sondern den Lebenssinn. Die Männer werden von den Wachen geborgen, doch ihre geistige Leere macht sie ungeeignet für den Tod. Sie werden im Wald zurückgelassen, unfähig zu handeln oder zu fühlen, während die Wachen sich entfernen.