Willkommen in der
Schattenwelt
Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.
Freiheit & RP
Erlebe echtes Roleplay in einer freien, von Spielern geprägten Welt.
Klassisches UO
Basierend auf dem Ultima Online Classic Client – wie damals, nur besser.
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Der Herold
Was in der Schattenwelt geschieht
Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel
Die Saat von Düsterhafen
Maranos van Ascheberg befindet sich in seinem Labor, nachdem ein Riss in der Realität entstanden ist. Eine Fremde ist durch diesen Riss gekommen, und Maranos versucht, ihre Existenz zu erklären, indem er alte Schriften studiert. Er stellt ihr Fragen, doch ihre Antworten sind rätselhaft und wecken seine Neugier mehr als sie ihn beunruhigen. Sie gibt an, möglicherweise den Riss benutzt zu haben, anstatt ihn zu öffnen, und erinnert sich an "Dinge", will aber nicht preisgeben, welche. Maranos beobachtet die Fremde in den folgenden Tagen, stellt ihr weitere Fragen, die meist unbeantwortet bleiben. Er merkt, dass er sie nicht mit herkömmlichen Methoden untersuchen kann, da ihre Aura sich ihm entzieht. Schließlich beschließt er, ihr einen Namen zu geben, da er sie nicht länger nur "du dort" nennen möchte. Er verspricht, darüber nachzudenken und sie weist ihn darauf hin, dass er ihr einen besseren Namen geben soll als "Fremde". Maranos kehrt seinen Büchern zu, ohne sie wirklich gelesen zu haben, und lässt die Fremde in seinem Labor zurück.
Wo kein Haus hinwill
Selyndiira Noquar untersucht mit einem Sargtlin Spuren im Wald. Es handelt sich um die Abdrücke einer einzelnen Frau, die seit Tagen unterwegs ist. Die Abdrücke sind bewusst platziert, um Sarkuls Leute aufzuspüren. An einem Baumstamm findet sich ein eingeritztes Zeichen mit den Namen Shaelra, Ky'Alur und dem Titel Jabbress. Selyndiira erkennt, dass die Frau ihren Titel aufgegeben hat, was darauf hindeutet, dass sie eine Vergangenheit hat, die sie verbergen möchte. Es gibt vier mögliche Erklärungen für ihre Anwesenheit: Sie ist eine Späherin, eine Anhängerin des Dogmas, verrückt geworden oder eine ehemalige Angehörige eines verfallenen Hauses. Selyndiira entscheidet sich, keine der Möglichkeiten als richtig zu erachten und weist an, sie nicht zu verfolgen, sondern zu warten. Sie wird daraufhin als Shaelra empfangen, ohne ihren ursprünglichen Namen zu offenbaren. Selyndiira weist darauf hin, dass die Frau keine Verbindungen zum Haus eingehen darf und dass sie eine Wache benötigt, die nicht zum Haus gehört, um eine zukünftige Tempeldienerin zu schützen. Sie markiert den westlichen Rand der Karte mit einem Strich.
I. De Limine Mortis - Von der falschen Vorstellung des Todes
2 BeiträgeDie Saat von Düsterhafen
Maranos van Ascheberg beobachtet in seinem Labor unter dem Kloster die Auswirkungen seiner Experimente auf Gefangene. Er wählt seine Opfer sorgfältig aus, darunter Magiebegabte und Personen mit Widerstandskraft, um ihre Reaktionen auf Dunkelheit, Feuer und andere Kräfte zu studieren. Die ersten Versuche scheitern, und die Gefangenen erfahren seltsame Veränderungen: Stille, körperliche Verformungen, Unverträglichkeit gegenüber Licht oder Flammen. Misslungene Kreaturen werden mit schwarzem Feuer vernichtet, eine Prozedur, die Maranos als "Korrektur" bezeichnet. Eine Stimme kommentiert seine Arbeit, und Maranos antwortet, dass er lerne. Die Arbeit verändert sich, die Rituale werden komplexer, und schließlich öffnet sich ein Spalt in die Dunkelheit. Eine Frau tritt hindurch, wunderschön und mächtig, und stellt eine ebenbürtige Präsenz zu Maranos dar. Sie bemerkt seine Veränderungen und deutet an, dass er gelernt hat. Sie nimmt einen Becher und trinkt mit ihm, während sich der Spalt hinter ihr schließt. Danach bleibt sie in seiner Nähe, widerspricht ihm und unterbricht seine Arbeit. Eine unbestimmte Präsenz scheint in den Schatten des Ritualraumes zurückgeblieben zu sein.
Wo kein Haus hinwill
Selyndiira Noquar sitzt in einer Kammer ohne Fenster und beobachtet die Wachen Zar’eth und Nym’ril. Sie reflektiert über die Ordnung eines Hauses, das sie übernommen hat, und wie sie es durch das Wegnehmen von Personen und Positionen stärken will. Sie betrachtet die vorhandenen Stellen – Waffenmeister, Hausmagier, Schattenmeister, Priesterin – und überlegt, wie sie diese besetzen kann. Selyndiira denkt über Sarkul nach, der ungewöhnliche Beobachtungsgabe besitzt, und erkennt, dass dies keine Frage von Mut oder Treue, sondern von Präzision ist. Sie betrachtet den Rang des Qu'el'Saruk, den sie noch nicht vergeben hat, und die ständige Begleitung von Xireth. Sie bemerkt die Handlungen von Ilviss und T'lara und vermeidet es, sie zu sich zu zwingen, da sie ihre Gesichtsausdrücke beobachten will. Selyndiira beschäftigt sich mit der Frage einer Priesterin für den Tempel, da ein Haus ohne Priesterin kein Haus ist. Sie hat bereits eine Priesterin entfernt, um eine potenzielle Schwäche zu beseitigen, und erwägt nun, eine neue auszubilden oder die Position ganz aufzugeben. Sie erkennt, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat, und dass das Haus ohne sie verfallen könnte. Sie unterbricht ihre Überlegungen, als Zar’eth das Standbein wechselt und Nym’ril stillsteht.
Willkommen in der Schattenwelt
Hier stehst Du nun vor den Toren der Schattenwelt.
Es wird vielleicht nicht die Schattenwelt sein, die Du aus vielen Büchern kennst,
doch birgt auch sie ihre eigene Schönheit wie ihre eigenen Gefahren.
Lass allen Ballast der Welt dort um Dich herum hinter Dir und tritt ein.
Nimm teil an einem Spiel, welches dieser Bezeichnung allein nicht ganz gerecht wird.
Was immer Du auch dort sein möchtest ... vom einfachen Holzfäller bis hin
zum glorreichen Helden, oder zum übellaunigen Bösewicht.
In der Schattenwelt hast Du die Chance dazu.
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