Willkommen in der
Schattenwelt
Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.
Freiheit & RP
Erlebe echtes Roleplay in einer freien, von Spielern geprägten Welt.
Klassisches UO
Basierend auf dem Ultima Online Classic Client – wie damals, nur besser.
Aktive Community
Werde Teil einer aktiven und hilfsbereiten Community.
Server Status
- Server
- Online
- Spieler Online
- 1
Der Herold
Was in der Schattenwelt geschieht
Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel
Zwei Männer ohne Sippe [Entnstehung Hrafnheim]
Quindra tritt aus ihrer Hütte ins Tageslicht und betrachtet die beiden Wikinger nach deren Einladung, sich ihrer neuen Sippe anzuschließen. Dabei wird ihr vernarbtes Gesicht sichtbar, das von schweren Verbrennungen gezeichnet ist. Sie zeigt sich zunächst skeptisch gegenüber dem Angebot, da sie bereits lange vor den Männern in Cove lebte und vor allem ihre Ruhe schätzte. Gleichzeitig erkennt sie jedoch an, dass die Männer und ihre Gefährten das Dorf in wenigen Tagen effektiver aufgeräumt haben als sie es selbst in Monaten versucht hätte. Sie beobachtet ihre schmutzige Kleidung und die Äxte der beiden und stellt fest, dass sie trotz ihres Lärms respektvoll mit ihrem Lebensraum umgegangen sind. Quindra stellt fest, dass die Männer Holz benötigen, und weist auf ihre eigenen, großen Holzstapel hin. Sie bietet ihnen die Ressourcen an, stellt jedoch mit einem leichten Grinsen die Bedingung, dass sie sich vorher waschen sollen. Obwohl sie noch keine Entscheidung über einen Beitritt trifft, sieht sie in den beiden Männern nun zumindest nützliche Nachbarn.
Das kalte Erbe von Krehl
Shezar verfasst eine tiefgehende theoretische Abhandlung über die Beschaffenheit untoter Existenz und die Unterschiede zwischen gewöhnlicher Nekromantie und Vampirismus. Er hinterfragt die herkömmliche Sichtweise der bloßen Wiederbelebung und definiert die Totenbeschwörung stattdessen als einen Prozess der „Rückbindung“ eines aufgelösten Gefüges. In seiner Analyse unterscheidet er präzise zwischen dem stofflichen Leib, der bewussten Manifestation des Geistes und dem nicht magisch erschaffbaren Ursprung der Seele. Er betrachtet den Tod als die grundlegende Auflösung der Verbindungen zwischen diesen Elementen sowie zwischen Erinnerung, Wille und Lebenskraft. Aus dieser Perspektive erklärt er gewöhnliche Untote als lediglich unvollständige Rückbindungen, bei denen nur bestimmte Aspekte wie Bewegung oder rudimentäre Wahrnehmung wiederhergestellt werden. Den Vampir hingegen stellt er als ein Paradoxon dar, da dieser trotz des Todes eine bemerkenswerte Kontinuität von Persönlichkeit und Willen aufweist. Shezar identifiziert die Rolle des Blutes sowie die außergewöhnliche Stabilität der vampirischen Existenz als zentrale Forschungsfragen, um die Mechanismen dieser Fortdauer zu verstehen. Der Beitrag knüpft an seine bisherigen Studien in der geheimen Katakombe an und zielt darauf ab, die fundamentale Struktur der Totenbeschwörung wissenschaftlich zu ordnen.
Das kalte Erbe von Krehl
In seinem geheimen Labor unter der Stadt Britain vertieft sich Shezar in die theoretische Untersuchung der Unterschiede zwischen Vampiren und gewöhnlichen Untoten. Er analysiert alte Aufzeichnungen und erstellt neue Diagramme, um das komplexe Gefüge aus Leib, Geist, Seele, Willen und Erinnerung zu verstehen. Dabei geht er davon aus, dass der Tod eine Auflösung oder Veränderung dieses Gefüges darstellt und die Nekromantie lediglich versucht, Teile dieser Bindungen wiederherzustellen. Er stellt fest, dass gewöhnliche Untote wie Zombies oder Skelette nur unvollständige Fragmente des ursprünglichen Wesens sind, da ihnen die geistige Kontinuität fehlt. Im Gegensatz dazu beobachtet er bei Vampiren eine bemerkenswerte Fähigkeit zu lernen, planen und zu täuschen, was auf eine weitaus vollständigere Bindung hindeutet. Shezar erwägt verschiedene Erklärungen für diesen Unterschied, darunter die Stärke der Bindung, die Rolle von Blut als Anker oder die Entstehung eines völlig neuen Gefüges nach dem Tod. Obwohl er noch keine endgültige Antwort findet, erkennt er, dass seine Fragen präziser und wissenschaftlich fundierter geworden sind. Er formuliert die zentrale Forschungsfrage, die den Kern seiner aktuellen Arbeit bildet: den Unterschied in der arkanen Bindungsstruktur zwischen Vampiren und gewöhnlichen Untoten zu entschlüsseln.
Der Name, der blieb
Thorus Ne'rul sitzt Tarion Rontre gegenüber und reflektiert über die Ereignisse, die ihn zum Kloster geführt haben. Er schildert seine fehlende Erinnerung, seine Abkehr vom Orden Malions und die wiederkehrenden Erscheinungen eines warmen Lichts sowie einer inneren Stimme. Dabei macht er deutlich, dass er nicht mehr nach seiner Vergangenheit sucht, sondern wissen möchte, wer er in der Zukunft werden kann. Er stellt Tarion gezielte Fragen zum Wesen des Paladin-Daseins, zu den Anforderungen für eine Mitgliedschaft und zur Chance für einen Mann ohne Geschichte. Während er zuhört, betrachtet er Tarions Ausrüstung als Symbol für einen langen Weg aus Disziplin und Glauben. Thorus erkennt in seinem eigenen Wunsch nach Schutz und Verantwortung die Bedeutung des Lichts, das er bereits beim Helfen eines Kindes gespürt hat. Er möchte nicht nach Macht streben, sondern die Möglichkeit finden, etwas Gutes zu bewirken. Schließlich fasst er den Entschluss, diesen Weg zu beschreiten, und fragt Tarion, ob dieser einen Knappen sucht.
Zwei Männer ohne Sippe [Entnstehung Hrafnheim]
Torfin Gomirsson und Skar Veldirsson stehen vor der abgelegenen Hütte der Zwergin Quindra Obrynn im Wald. Nach einem humorvollen Schlagabtausch über ihre bisherige Arbeit im Dorf tauschen die beiden Wikinger Worte mit der Zwergin. Sie erklären ihr Vorhaben, das verlassene Dorf Cove wieder aufzubauen und dort eine dauerhafte Siedlung zu etablieren. Torfin spricht dabei von der Gründung einer Sippe, während Skar den Begriff eines Stammes bevorzugt. Die Männer stellen sich förmlich vor und erkennen an, dass Quindra ein dauerhafter Bewohner der Umgebung ist. Sie bieten der Zwergin an, sich ihrer Gemeinschaft anzuschließen und beim Aufbau der neuen Heimat zu helfen. Damit knüpfen sie an die bisherige Entwicklung an, in der sie die Siedlung allein aufgebaut haben und Quindra bisher nur aus der Ferne beobachtet hat. Der Beitrag endet mit der offenen Frage an Quindra, ob sie sich ihnen anschließen möchte, während die beiden Männer auf ihre Antwort warten.
Der Name, der blieb
Thorus Nerul und Crovax Donnerhall erreichen das befestigte Kloster der Paladine des Mondes in den Bergen nahe Britain. Die beiden Reisenden suchen Schutz und Informationen über den Orden, woraufhin ihnen von einem Bruder Einlass gewährt wird. Sie erkunden die weitläufige Anlage, die eine autarke Gemeinschaft aus Kämpfern, Handwerkern und Geistlichen beherbergt, die gemeinsam unter dem Glauben an Tyrael leben. Der Bruder führt die Gäste zum Klosterhof und verweist sie für weitere Auskünfte an das Oberhaupt, den hohen Paladin Tarion Rontre. Tarion befindet sich in der Schreibstube und widmet sich den administrativen Pflichten des Klosters, bevor er über die Ankunft der Fremden informiert wird. Obwohl er den Gästen die Tür öffnen möchte, handelt er aus Vorsicht und aufgrund vergangener Erfahrungen mit Täuschungen. Bevor er das Gespräch mit Thorus und Crovax aufnimmt, zieht sich Tarion in seine Kammer zurück, um seine weiße Robe gegen seine metallisch blaue Kettenrüstung zu tauschen. Er bereitet sich so darauf vor, den Fremden mit der gebotenen Autorität und Wachsamkeit zu begegnen, die sein Amt als Anführer erfordert.
Der Name, der blieb
Thorus und Crovax folgen einem Hinweis aus einer Schenke und begeben sich zum Standort der Paladine des Mondes. Sie erreichen einen Ort, der von einer friedlichen und einladenden Atmosphäre geprägt ist. Dort treffen sie auf Tarion, einen hohen Paladin, der ihnen Zuflucht gewährt. Thorus empfindet große Dankbarkeit über diese Aufnahme, da er keine Vergangenheit oder Identität vorweisen kann. Beide erhalten Roben, die für Thorus ein Symbol für seine neue Zukunft und Zugehörigkeit darstellen. Er beobachtet Tarion und ist von dessen ruhiger Autorität sowie seiner Stärke tief beeindruckt. In Thorus erwacht der Wunsch, eines Tages selbst ein solcher Beschützer zu werden, der für Verantwortung und Glauben steht. Eine beständige Wärme in seiner Brust bestätigt ihm, dass dieser Weg für ihn richtig ist. Obwohl seine Erinnerungen weiterhin fehlen, hat er nun eine klare Vorstellung davon, wer er sein möchte. Mit diesem ersten Schritt beginnt für ihn ein neuer Lebensweg im Dienste des Lichts.
Nach dem Krieg
Nach dem Ende der Feindseligkeiten beobachtet Minora Vincenzo aus dem Fenster der Festung die von Kriegsnarben gezeichnete Stadt Düsterhafen. Sie reflektiert über die beständige Spannung in der Region und ihre Verantwortung, die Macht der Lords of War vor dem Vergessen zu bewahren. Während sie die diplomatischen Beziehungen zu verschiedenen Fraktionen pflegt und die laufenden Geschäfte der Gilde verwaltet, wird sie durch einen Boten unterbrochen. Dieser überbringt einen anonymen Brief mit einem schlichten schwarzen Wachssiegel, der keinerlei Informationen über den Absender enthält. Die Nachricht enthält eine kryptische Aufforderung, die Minora darauf hinweist, dass sie nach Antworten sucht, die man ihr verwehren möchte, und nennt einen Treffpunkt für den nächsten Tag. Minora analysiert die Nachricht skeptisch und zieht verschiedene Möglichkeiten wie eine Falle oder eine bloße Provokation in Betracht. Trotz ihrer Vorsicht entscheidet sie sich, dem Treffpunkt nachzugehen, um herauszufinden, wer über Informationen verfügt, die sie selbst nicht besitzt. Sie verlässt ihre Gemächer in der Nacht, um die unbekannte Spur zu verfolgen.
Die Saat von Düsterhafen
Ithandor erkennt, dass die Spur der schwarzen Sterne zu perfekt arrangiert ist und er sich bewusst in eine Falle gelockt fühlt. Er kehrt in den Süden von Düsterhafen zurück und bemerkt die ungewöhnlich hohe Anzahl an Lieferungen und Arbeitern am alten Kloster nahe der Arena. Obwohl er dort ein schwarzes Sternsymbol findet, verwirft er die Vermutung, dass sich hier ein Geheimnis verbirgt, da der Ort für ihn zu öffentlich und belebt erscheint. Er entscheidet sich, die Suche fortzusetzen, da er ein Versteck in abgelegenen Ruinen erwartet. In der Zwischenzeit beobachtet einer von Maranos’ Männern Ithandor und berichtet Paranax über dessen Aufenthalt vor dem Kloster. Paranax überbringt die Nachricht an Maranos, der erfährt, dass der Fremde die Wahrheit fast in den Händen hielt, sie aber aufgrund ihrer Offensichtlichkeit ignorierte. Maranos reagiert mit einem kalten Lächeln und reflektiert über seine Strategie, das Versteck im Offensichtlichen zu platzieren. Er ist überzeugt davon, dass Menschen Geheimnisse nur dort suchen, wo sie einsam sind, und nicht dort, wo jeder hinsehen kann. Währenddessen schreiten die Bauarbeiten an den unter dem Meer liegenden Kammern und der großen Halle mit dem schwarzen Stern fort.
Zwei Männer ohne Sippe [Entnstehung Hrafnheim]
Quindra Obrynn befindet sich in ihrem abgelegenen Rückzugsort im Wald und bereitet sich auf den Aufbruch vor. Obwohl sie die lärmenden Nachbarn in Cove eigentlich meidet, erkennt sie deren Bemühungen, das Dorf zu renovieren, mit einer gewissen stillen Anerkennung an. Die Einsamkeit ihrer Unterkunft wird plötzlich durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen. Quindra reagiert mit einem leisen Brummen und greift nach ihrer Axt, wobei sie das Klopfen als Zeichen von Zivilisation deutet. Beim Öffnen der Tür stellt sie fest, dass Torfin Gomirsson und Skar Veldirsson vor ihr stehen. Damit findet die erste direkte Begegnung zwischen der Zwergin und den beiden Männern statt, die bisher unbemerkt im Dorf gearbeitet haben. Quindra begrüßt sie mit einer missmutigen, aber nicht feindseligen Bemerkung über die weite Entfernung zu ihrer Siedlung. Die Szene markiert den Übergang von einer heimlichen Beobachtung zu einer direkten, wenn auch angespannten Interaktion zwischen den Bewohnern.
Zwei Männer ohne Sippe [Entnstehung Hrafnheim]
Torfin und Skar setzen ihre Arbeit an der Instandsetzung des Dorfes Cove fort und räumen Trümmer sowie Unrat beseitigt. Die Gruppe erweitert sich um Hildir, Meridon und Travan, die sich wortkarg dem gemeinsamen Aufbau anschließen. Während die Gruppe arbeitet, pflegen Torfin und Skar ihren gewohnten Umgang aus gegenseitigen Beleidigungen und gemeinsamer Anstrengung. Sie konzentrieren sich auf die Reparatur eines zentralen Gebäudes, wofür Skar einen Baum fällen muss. Während des Arbeitsprozesses wird Torfin ungewöhnlich still und blickt immer wieder auf ein Haus am Rande der Siedlung. Skar bemerkt dies und bestätigt Torfin, dass in diesem Haus tatsächlich jemand lebt. Die beiden beschließen, das Haus aufzusuchen, und verlassen die anderen Arbeiter. Vor der Tür des Nachbarn herrscht ein Moment des Zögerns, bevor Torfin anklopft. Eine Bewegung hinter der Tür zeigt an, dass jemand im Inneren reagiert.
Zwei Männer ohne Sippe [Entnstehung Hrafnheim]
Torfin Gomirsson verlässt die Städte, da er nach einer echten Gemeinschaft und einer Heimat sucht, die ihm das städtische Leben nicht bieten kann. Auf seinen Reisen durch die Wildnis trifft er auf Skar Veldirsson, einen weiteren Wikinger, der ebenfalls ohne Sippe oder festen Wohnsitz unterwegs ist. Obwohl die beiden Männer sich zunächst mit Beleidigungen gegenüberstehen, beschließen sie aus praktischen Gründen, gemeinsam weiterzureisen. Ihr Weg führt sie zu einem verlassenen, überwachsenen Dorf, das sie als potenziellen Lebensraum identifizieren. Gemeinsam beginnen sie, die Ruinen zu räumen, zu reparieren und sich durch Jagd und Fischfang zu versorgen. In ihren Gesprächen am Feuer wird deutlich, dass ihr Ziel über ein bloßes Dach über dem Kopf hinausgeht. Sie streben danach, eine Heimat für jene zu schaffen, die sich nicht den Regeln der Städte unterwerfen wollen. Damit legen die beiden Krieger den Grundstein für eine neue Gemeinschaft und eine Sippe, die aus der Wiederbelebung dieses Dorfes erwächst.
Gesuch um Aufnahme als Bürger und Beitritt zur Garde von Britain
Shezar, der Bürgermeister von Britain und kommissarische Hauptmann der Königlichen Garde, nimmt das Schreiben von Thorus Ne’rul zur Kenntnis. Er bestätigt den Erhalt des Gesuchs um die Aufnahme als Bürger sowie den Beitritt in die Garde. Bevor eine Entscheidung über die Aufnahme getroffen wird, ordnet Shezar ein persönliches Vorstellungsgespräch und eine Überprüfung der Eignung an. Er lädt den Bewerber dazu für den kommenden Sonntag zur achten Abendstunde in das Rathaus ein. In diesem Gespräch sollen die Beweggründe des Bewerbers, seine bisherigen Erfahrungen sowie seine Verlässlichkeit und persönliche Eignung für den Dienst geprüft werden. Sollte sich der Bewerber als geeignet erweisen, werden die weiteren Schritte für die Aufnahme und die Ausbildung besprochen. Shezar fordert den Bewerber dazu auf, pünktlich und entsprechend vorbereitet zu erscheinen.
Willkommen in der Schattenwelt
Hier stehst Du nun vor den Toren der Schattenwelt.
Es wird vielleicht nicht die Schattenwelt sein, die Du aus vielen Büchern kennst,
doch birgt auch sie ihre eigene Schönheit wie ihre eigenen Gefahren.
Lass allen Ballast der Welt dort um Dich herum hinter Dir und tritt ein.
Nimm teil an einem Spiel, welches dieser Bezeichnung allein nicht ganz gerecht wird.
Was immer Du auch dort sein möchtest ... vom einfachen Holzfäller bis hin
zum glorreichen Helden, oder zum übellaunigen Bösewicht.
In der Schattenwelt hast Du die Chance dazu.
Lädt …