Informationen
Bibliothek
Spielwelt
Medien
Account

Willkommen in der

Schattenwelt

Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.

Jetzt spielen

Der Herold

Was in der Schattenwelt geschieht

Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel

Alle Einträge im Herold →
26. September 2026 7 Ereignisse

[Quest] Die dunklen Tage von Britain

2 Beiträge

Das kalte Erbe von Krehl

2 Beiträge

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

2 Beiträge

Die Saat von Düsterhafen

Maranos van Ascheberg, einst ein vielversprechendes Studioso an der Academia Ars Magica und loyales Mitglied der Nok’Tau, blickt in seiner Gegenwart auf eine Vergangenheit voller Verlust und Zerstörung zurück. Seine Erinnerungen beginnen mit einem Hafenfest, wo er die junge Elly traf, und er verliebte sich in ihre offene und freie Natur, obwohl ihre Hintergründe unterschiedlich waren. Die Liebe zu Elly kollidierte jedoch mit seinen Pflichten gegenüber dem Orden, was dazu führte, dass sie segelte und nie zurückkehrte. Maranos‘ Kummer wandelte sich in Wut, die er an seinem Anwesen entliess. Eine unbekannte Bedrohung, die ihn mit den Worten „Ich komme zurück“ bedrohte, löste eine weitere Zerstörung seines Hauses aus und zwang ihn, seine Hilflosigkeit zu überwinden. Er schloss sich dem Orden an, wurde ein gefürchteter Krieger und stieg in den Reihen der Nok’Tau auf. Nun, inmitten der Ruinen seines einstigen Anwesens, übermannt ihn erneut die Wut und die Trauer, was zu einem magischen Ausbruch führte, der das Gebäude endgültig zerstörte. Inmitten dieser Reflexionen erinnert er sich an Elly und eine namenlose Nonne, die ihm eine unerwartete Verbindung offenbart. Mit einem Gefühl des Verlustes spricht er ihren Namen zum ersten Mal seit langer Zeit aus und begibt sich auf den Weg zurück nach Düsterhafen.

24. September 2026 2 Ereignisse

Die Saat von Düsterhafen

Maranos van Ascheberg befindet sich in seinem Labor, nachdem ein Riss in der Realität entstanden ist. Eine Fremde ist durch diesen Riss gekommen, und Maranos versucht, ihre Existenz zu erklären, indem er alte Schriften studiert. Er stellt ihr Fragen, doch ihre Antworten sind rätselhaft und wecken seine Neugier mehr als sie ihn beunruhigen. Sie gibt an, möglicherweise den Riss benutzt zu haben, anstatt ihn zu öffnen, und erinnert sich an "Dinge", will aber nicht preisgeben, welche. Maranos beobachtet die Fremde in den folgenden Tagen, stellt ihr weitere Fragen, die meist unbeantwortet bleiben. Er merkt, dass er sie nicht mit herkömmlichen Methoden untersuchen kann, da ihre Aura sich ihm entzieht. Schließlich beschließt er, ihr einen Namen zu geben, da er sie nicht länger nur "du dort" nennen möchte. Er verspricht, darüber nachzudenken und sie weist ihn darauf hin, dass er ihr einen besseren Namen geben soll als "Fremde". Maranos kehrt seinen Büchern zu, ohne sie wirklich gelesen zu haben, und lässt die Fremde in seinem Labor zurück.

Wo kein Haus hinwill

Selyndiira Noquar untersucht mit einem Sargtlin Spuren im Wald. Es handelt sich um die Abdrücke einer einzelnen Frau, die seit Tagen unterwegs ist. Die Abdrücke sind bewusst platziert, um Sarkuls Leute aufzuspüren. An einem Baumstamm findet sich ein eingeritztes Zeichen mit den Namen Shaelra, Ky'Alur und dem Titel Jabbress. Selyndiira erkennt, dass die Frau ihren Titel aufgegeben hat, was darauf hindeutet, dass sie eine Vergangenheit hat, die sie verbergen möchte. Es gibt vier mögliche Erklärungen für ihre Anwesenheit: Sie ist eine Späherin, eine Anhängerin des Dogmas, verrückt geworden oder eine ehemalige Angehörige eines verfallenen Hauses. Selyndiira entscheidet sich, keine der Möglichkeiten als richtig zu erachten und weist an, sie nicht zu verfolgen, sondern zu warten. Sie wird daraufhin als Shaelra empfangen, ohne ihren ursprünglichen Namen zu offenbaren. Selyndiira weist darauf hin, dass die Frau keine Verbindungen zum Haus eingehen darf und dass sie eine Wache benötigt, die nicht zum Haus gehört, um eine zukünftige Tempeldienerin zu schützen. Sie markiert den westlichen Rand der Karte mit einem Strich.

23. September 2026 4 Ereignisse

I. De Limine Mortis - Von der falschen Vorstellung des Todes

2 Beiträge

Die Saat von Düsterhafen

Maranos van Ascheberg beobachtet in seinem Labor unter dem Kloster die Auswirkungen seiner Experimente auf Gefangene. Er wählt seine Opfer sorgfältig aus, darunter Magiebegabte und Personen mit Widerstandskraft, um ihre Reaktionen auf Dunkelheit, Feuer und andere Kräfte zu studieren. Die ersten Versuche scheitern, und die Gefangenen erfahren seltsame Veränderungen: Stille, körperliche Verformungen, Unverträglichkeit gegenüber Licht oder Flammen. Misslungene Kreaturen werden mit schwarzem Feuer vernichtet, eine Prozedur, die Maranos als "Korrektur" bezeichnet. Eine Stimme kommentiert seine Arbeit, und Maranos antwortet, dass er lerne. Die Arbeit verändert sich, die Rituale werden komplexer, und schließlich öffnet sich ein Spalt in die Dunkelheit. Eine Frau tritt hindurch, wunderschön und mächtig, und stellt eine ebenbürtige Präsenz zu Maranos dar. Sie bemerkt seine Veränderungen und deutet an, dass er gelernt hat. Sie nimmt einen Becher und trinkt mit ihm, während sich der Spalt hinter ihr schließt. Danach bleibt sie in seiner Nähe, widerspricht ihm und unterbricht seine Arbeit. Eine unbestimmte Präsenz scheint in den Schatten des Ritualraumes zurückgeblieben zu sein.

Wo kein Haus hinwill

Selyndiira Noquar sitzt in einer Kammer ohne Fenster und beobachtet die Wachen Zar’eth und Nym’ril. Sie reflektiert über die Ordnung eines Hauses, das sie übernommen hat, und wie sie es durch das Wegnehmen von Personen und Positionen stärken will. Sie betrachtet die vorhandenen Stellen – Waffenmeister, Hausmagier, Schattenmeister, Priesterin – und überlegt, wie sie diese besetzen kann. Selyndiira denkt über Sarkul nach, der ungewöhnliche Beobachtungsgabe besitzt, und erkennt, dass dies keine Frage von Mut oder Treue, sondern von Präzision ist. Sie betrachtet den Rang des Qu'el'Saruk, den sie noch nicht vergeben hat, und die ständige Begleitung von Xireth. Sie bemerkt die Handlungen von Ilviss und T'lara und vermeidet es, sie zu sich zu zwingen, da sie ihre Gesichtsausdrücke beobachten will. Selyndiira beschäftigt sich mit der Frage einer Priesterin für den Tempel, da ein Haus ohne Priesterin kein Haus ist. Sie hat bereits eine Priesterin entfernt, um eine potenzielle Schwäche zu beseitigen, und erwägt nun, eine neue auszubilden oder die Position ganz aufzugeben. Sie erkennt, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat, und dass das Haus ohne sie verfallen könnte. Sie unterbricht ihre Überlegungen, als Zar’eth das Standbein wechselt und Nym’ril stillsteht.